11 LB

November 8, 2019

Was dichtet den, Banalität vielleicht ?
Womöglich ganz einfach irdisches?

Zu schreiben und zu sagen,
Sabine ich mag dich, ich liebe dich,
in seiner Einfachheit zu wenig?

Ich fühl mich zu dir hingezogen, ich steh auf dich,
im geistigen, wie im körperlichen.
Ich fühl inneres Erbeben so oft,
bist du,
körperlich real an meiner Seite.

Banal, ist das so was, sich unbändig kräftig fühlen,
im gemeinsamen Erleben dieser Liebe.
Banal, ist das so was wie,
sehe ich dich, hüpft mein Herz vor Freude
und lässt ausströmen Energiewolken purer Liebe.

Banal, vielleicht auch so was,
schaue ich dich an, bekomm ich oft,
Erregung und Verlangen,
nach körperlichen Liebe,
wie beide Körper miteinander sich vereinen.

Banal, kann auch einfach sein,
zu schreiben,
du gefällst mir sehr,
deine schönen blonden Haare,
deine strahlenden blauen Augen
und dein für mich so schöner himmlischer Körper,
den ich berühren darf.

Banal kann auch sein, ganz irdisch,
ich liebe dich, weil du meine verwandte Seele bist,
verstehen und verbinden mit dir,
stimmig und über alle Zweifel erhaben,
dass es so ist.

Banal, mal jetzt einfach geschrieben,
dich hören wenn du redest und liest von deinem,
die Glocken des inneren Herzschlag läuten lassen,
in mir.
Banal einfach, wird so interpretiert,
das es irdisch hier auf der Erde sein kann,
wir gehören zusammen.
Als die Sternenverbindung des Universum,
die uns auserkoren hat,
gemeinsam durchs Leben zu wandeln.

Banal, ist auch ganz und gar möglich,
ich hab dich gefunden,
um zu sehen,
das dass Schöne das du bist,
mein Leben bereichern darf.

Banal, ja ist es wirklich banal oder nicht eher,
der grösste Schatz auf Erden
den ich suchen durfte
um ihn zu bergen ohne irdische Werkzeuge.
Im Herzen dem meinen, sonnig, strahlend und glühend,
zeigte er sich mir.

Ich darf sehen und fühlen,
das dieser Schatz,
du, du reine Seele,
mich gern hat und mag.

Banal wahrscheinlich, gar, gar nicht
weil das Grösste auf der Erde,
das grösste Mysterium hier,
mir offenbart wird.
Ein Leben mit einem Engel der Seelen,
mir gegeben wurde.

Ich mich aufmachte der schönen,
wundervollen, wunderbaren Sabine
meine Aufwartung zu machen.
Mich mit einem, Ja zu dir,
einem ich bin da,
einem ich lebe mit dir,
einem, Andreas der mit dir ist.

Liebend alles an dir,
das eine wie das andere,
das Grosse wie das Kleine,
das himmlische wie das irdische,
das liebende wie das wütende.

Dich als das, was für mich, am aller aller schönsten ist,
hier auf der Erde, wahrzunehmen.

Das aller Schönste,
das mein Herz lieben lässt
und mich mich selber sehen lässt,
wahrnehmen lässt.

Ich bin mit dir Sabine, tausend Dank für dies.

Ohne Zweifel, ich möchte mit dir leben all meine Zeit,
die mir gegeben ist mit dir,
im jetzt, im hier,
im vollkommenen Liebesrausch
der geistigen, wie körperlichen Vereinigung.
❤️❤️❤️❤️❤️ 

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