Tageslicht Qi Gong

December 29, 2019

Intro und Erklärung womöglich, um besser nachzuvollziehen, um was es geht.

Qi Gong täglich ist für mich, da ich aus den psychischen Erkrankungen, Depressionen, Süchte, PTBS Störung komm, Heilung, Gesundheit und präventive Vorsorge um Rückfälle zu vermeiden oder zumindest sie weniger werden zu lassen, es nachhaltig zu ändern.

Ich hab in der Kindheit sexuellen Missbrauch erlebt und viele Heilungsansätze, Seminare, Workshops und Therapien,  waren grundsätzlich gut und helfend, doch für Nachhaltigkeit hat vieles nicht grreicht, vieles ist und war immer nur ne Momentaufnahme. 

Ich sag mal so Kurzheilung, Symptombeseitigung.


Jetzt da ich Jahrelang nun Erfahrung gesammelt habe, Erlebnissen durchlebt habe, was mir echt helfend zur Seite steht, ist ein Baustein Qi Gong, doch nicht so Qi Gong , ich komme zur Ruhe,  bin entspannt und es geht mir gut, ich möchte meine Gefühle gar nicht wahrnehmen.

Es reicht mir wenn ich mich gut fühle und wenig denke, ich fühl mich wohl. 



Das ist für mich wieder wie, meine Symptome beseitigen oder das innere Erleben vermeiden, meine wahren Empfindungen und Bewusstheit untergraben.


Was heisst für mich dies alles ?

Mir ist wohl, mir geht's gut, alles bestens-gut, Qi Gong beruhigt mich,  lässt mich nach einem vollen Arbeitstag zur Ruhe kommen.

Und einmal die Woche reicht ja,  zu mehr komm ich nicht, hab ja auch noch hundert andere Dinge zu tun.

Morgens zu üben, ja ich möchte ja schon, doch der Alltag, die Arbeit lässt das nicht zu oder ich müsste Morgens noch mal ne Stunde früher aufstehen.

Abends nach dem Heimkommen, nach 8 bis 10 Std Arbeit da geht es auch nicht, bin müde und war ja total fleissig heute und will ja auch noch was anderes erleben, wenn ich dazu fähig bin überhaupt. 

Also einmal die Woche geht gut, Qi Gong, hab ja noch andere Freizeitaktivitäten .

So und so ähnlich ging es mir früher. 

Ach ja was noch prägnant war, kann ja nicht immer andauernd an mir arbeiten und bewusst sein . 

Ist ja gar kein Spass mehr und Leben. 


Daraus bestand mein Leben,  warum dann Depressionen kamen und ich psychisch krank würde, erschloss sich mir damals nicht.

Doch das auszuweiten ein andermal, es geht ja jetzt um mein tägliches tun.


Viele sagen mir immer wieder, hast du überhaupt Spass im Leben,  lachst du auch mal und nimm doch noch immer alles so ernst.

Oder, es ist immer so schwer um mich, noch treffender und mich verletzender ist, du steckst ja immer noch in deinem Trauma und im Sumpf deiner Vergangenheit, in der Dunkelheit.

Drehst dich im Hamsterrad und bist nur kopfig und denkend.


Klarheit ist keine da, etc etc , all dies zu schreiben und erklären, bedarf es eines Buches, das ich schon noch schreibe, doch im Moment,  möchte ich nur euch teilen, ich mache jetzt seit Monaten Qi Gong und all dies geschieht wenn ich diszipliniert übe. 

All diese Gedanken und Erlebnisse, all dies mir bewusst zu machen und während dem üben, in verschiedenen Anteilen meines Ich zu stecken und dies zu beobachten .

Im Inneren Kind sein, im Beurteiler, Verurteiler und Bewertet, genauso zu sein, wie auch in meinem Ich, das in der Phantasiewelt, fliegt, die Sonne sieht, um sich, weisse Energie wahrnimmt, ich mir dies vorstellen kann, mit einem Inneren sehen. 


Ebenso, streng ich mich an, noch muss ich mich anstrengen,  jedes Körperteil bewusst wahrzunehmen, zu spüren, sie zu durchleben, eine Achtsamkeitsübung,  wird es jetzt genannt in der neuen Psychologie, war im Qi Gong vor über tausenden von Jahren schon immer inbegriffen, in den Übungen. Mal Randnotiz. 


So erlebe ich mein tägliches üben und auch, was ich nur ganz langsam wahrnehme, wie mein Körper jedes mal etwas beweglicher wird, wie Verletzungen innerlich gesunden, Beschwerden äußerlich besser werden und der Körper in meinem Empfinden, mehr und mehr sich erholt von dem Trauma, den Depressionen, wie ich Schritt für Schritt, aus den Süchten komm, durch das tun. 

So wie ich kann, nicht in einer hauruck Heilung oder einem kurzzeitig Symptome bekämpfen, einem langsamen, stetigen, disziplinierten handeln.


Dazu tue ich Qi Gong täglich, zu dem dazu ,das ich Essen versuche umzustellen, mit Hilfe der Natur.

Das ich psychologisch immer noch in Therapie gehe, doch auch da für mich schon auf anderen Wegen unterwegs bin.

Das ich Schamanismus und andere Philosophien, Heilungsansätze langsam stetig annehme und versuche da für mich Unterstützung zu bekommen. 


Auch die Hilfe, des nicht wissenschaftlich erklärbaren, annehmen darf, unseres Universum, unserer Energie des Miteinander auf dem Planeten. Alles darf sein. 


Das alles geschieht unter anderem, durch diese Arbeit/ Gong. 

Und meine Wertschätzung für mich ist, zu fühlen, durch das hindurchgehen der Schatten, Dunkelseite , ist am Ende das Licht, das Lächeln und Liebe.
 

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