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Öffnen immer mehr Klarheit

Einfach immer nur antworten, mein reichhaltiges Wissen, dass ich, gemeint habe, in der Welt zu verbreiten, ist merke ich, auf Dauer, genau das, was ich ja moniere, was ich so, nicht menschlich finde.

Trigger und Alarm womöglich

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Ist mit mir so dass ich, wenn ich sehr in mir bin, wenn ich mal hinein fühle in mich, doch viel mehr Menschlich, Beziehungsfördernd auf allen Ebenen und so in meinen Augen gut, wenn ich meines ehrlich und offen. auch und vor allem, in Klarheit kommuniziere.

Was treibt mich den an zu antworten, meine Angebote zu kommunizieren, mich auserkoren zu fühlen, Menschen helfen zu dürfen.

Ja es ist die Geschichte meines Leben, das wie so oft schon geschrieben, aus Leid, aus Verletzungen und Missbrauch besteht und bestand.

Diese Geschichte ist verborgen, in meinem Unbewussten nur vorhanden.

Die Geschichte, die da viel mit dem zu tun hat, das mich ein Mann aus unserer Familie, jahrelang sexuell genötigt hat, mit ihm zu schlafen, ihn zu befriedigen, als 5 bis 10 jähriges Kind.

Und es in meiner Familie kein Hinschauen gab, um mich aus diesem Märtyrium zu befreien.

Doch das ist nun mal die Geschichte, wobei nun das interessante daran ist, wie hat es mich beeinflusst, wie viel ist in mir stecken geblieben und wie geh ich mit diesem nun um.

Innere Kind Arbeit, Bewusstsein lernen, Ursachen erkennen und vieles mehr, schien über lange Zeit nicht möglich gewesen.

Meine Mechanismen die ich als Kind erlernt habe um Leben zu können, wegdrücken von Gefühlen, meinen Körper nicht mehr wahrnehmen.

Gedanken und Erlebnisse wie einen Schatz wegsperren und die Taktik zu erstarren oder zu flüchten.

Vergewaltigung, Prügel, haben wohl trotzdem viel Schmerz verursacht, doch dieser ist nur gespeichert, in meinem Körper, in Zellen und unbewussten Erinnerungen.

Erlebnisse als Kind, immer noch viele Handlungen in meinem Jetzt, als Erwachsener beeinflussen, Ängste vor Menschen, wegen dem Missbrauch.

Verdrängung nach wie vor, von Gefühlen und Emotionen, da auch die verbunden sind mit der Geschichte.

Erkennen das manches, was in meinem Leben jetzt geschieht, vieles bis alles, mit dem Damaligen zu tun hat.

Die Stricke und Lasso, die energetisch, als Stimmen, als Mechanismen, immer noch eng, mit den Menschen verbunden sind, dem Täter, meinen Eltern.

Erkennen auch wenn ich weggezogen bin, mein Täter gestorben vielleicht ist, ich bin nach wie vor gefangen, durch meine Emotionen, Wut, Hass, Groll, Schuldzuweisung.

Hab vielleicht damals die Rolle meiner Mutter übernommen, die genau so missbraucht wurde und dann aber als Mutter von Mir, wegen ihrer eigenen Geschichte, nicht aufpassen konnte, nicht wahrnehmen konnte was geschah.

Da auch sie Mauern, Schutzschilder, aufgebaut hat, diese perfektionierte, im negativen Sinne und alles andere weggeschlossen hat, die Gefühle und die Wahrheit, durften nicht sein.

Doch mit all den Gedanken, all dem Empfinden, bleibe ich halt immer, auf irgendwelche Art auch immer, mit der Vergangenheit verbunden, auch wenn ich meine, bin doch jetzt nicht mehr in Kontakt mit ihnen, den Auslösern, der Täter ist weit weg oder schon Tod.

Doch in meinem Unbewussten, wenn es nicht erkannt und angesehen wird, echt real gemacht wird, ist nach wie vor die Geschichte in mir präsent.

Die Geschichte die mein Leben beeinflusst hat und weiter noch beeinflusst.

Jede einzelne Handlung, jede Art von mir, jede noch so kleine Regung im Bezug auf Miteinander mit Menschen, ist herkommend vom Unbewussten.

Und ja es gibt die Wandlung, es gibt Änderung, in machbarer Weise, fühle ich und denke ich.

Wenn ich die Geschichte alls Geschichte entlarve, erkenne und vor allem, die Gefühle des Jetzt und Hier, die viel mit damals schon zu tun haben, leben darf und kann.

Es ist nun mal der Weg, so habe ich erfahren dürfen, vom Kopfe und Verstand, ins Herz zu kommen, damit dieses heilen kann.

Meine Gedanken an die Geschichte, an die Vergangenheit, an das Morgen, macht mich krank. Meine Gefühle die ich habe helfen mir zu heilen, gerade die Gefühle, die damals real waren, doch nicht sichtbar, nicht real werden durften.

Wenn ich sie halt als Gefühle fühle, nicht als gemeinte Gefühle, die mein Kopf nur meint, zu erkennen und auszusprechen.

Und dies möchte ich lernen, üben noch mehr und im miteinander lebendig werden lassen, offen und authentisch,

Ich für mich und gemeinsam, im Begleiten, in Antworten, meine Erfahrungen teilen und weitergeben.

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