Tageslicht Qi Gong

December 12, 2019

Ein tägliches Ritual, es wird, wie Qi Gong selber, jeden Tag das Erlebte niederzuschreiben.
Hilft mir die Gefühle, das Erfahrene in Worte zu fassen und auszudrücken wie es in mir aussieht, was ich fühle und spüre.
Womöglich auch eine Hilfe für andere, um so ein wenig nachlesen zu können wie es anderen so geht, zum Beispiel mir.

Heute Morgen, nach vorbereiten, Kerzen anzünden, Raum warm machen, Musik abspielen..
Beginnt, wie im Moment jeden Morgen, mit meinem Ritual, Qi Gong ist letztlich ein Ritual.
Dehnen, Gelenke öffnen, Stehen und Formen des Ba Duan Jin..
Eine immer wiederkehrende Struktur, die mir hilft, bei mir anzukommen, mich mit meinen Widerständen in mir auseinander zu setzten und gutes für mich tun.

Dehnen, Gelenke öffnen, ist wie unbewegliches in mir, in Bewegung bringen. Steifes und blockiertes, geschmeidiger und freier zu machen.
Das eine ist dabei der Körper, Muskeln, Fazien, Sehnen, Gelenke, die nun nach Monate langem tun, heilen, gesunden, was man oft heutzutage durch manuelle Therapie osteophatie, schulmedizinischen Herangehensweise, symptomisch behandelt ..
Die Heilkräfte des täglichen tuns durch zum Beispiel Qi Gong, sind oft beschwerlich und erfordern Geduld mit mir selber, ein langer Weg, jedoch nachhaltiger wie nur Symptome zu behandeln.
Einfacher ist klar die Symptom wegmach Methode, da nur anzupacken.
Da in unser schnell lebigen Zeit, nur der Moment, des wieder mitzumachen und funktionieren angestrebt wird.

Qi Gong soll mir jedoch Entschleunigung und Heilung bringen. Mit helfen, eben nicht mehr, nur zu funktionieren und wieder im Hansterrad des Tuns mich wieder zu finden..

Heute mal dies.
Selber erlebt hab ich, Zwiegespräche mit meinen Organen .
Ein echtes kommunizieren mit meiner Leber, Niere, Lunge.
Eine Achtsamkeit gegenüber meinen Körperfunktionen und was sie mir berichten, Schmerz, Anspannung, Blockaden körperlicher Seite.
Ein fühlen wie meine Ängste diesen Emotionen gegenüber, mich beeinflussen.
Das ich die Ängste fühle wenn ich körperlichen Schmerz wahrnehme, es annehme das Angst da ist und beobachtend, es gehen lassen darf.
Und wie ich, wenn ich durch die Bewegungen und dem Tun ins Handel komm, es sich mehr Ruhe und innere Stille breit macht.
Sprich die Augenblicke wo ich meinen Körper wahrnehm, meine Gefühle wahrnehme, meine Emotionen, der Effekt ist, das Gedanken weniger werden, manchmal ganz verschwinden.

Endlich werde, neues geschieht , unbekanntes leben darf, unbekanntes was jedoch letztlich, mein wahres Ich ist.
 

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